Willkommen bei Löwe für Löwe e.V.

Löwe für Löwe engagiert sich seit 1998 für bessere Lebensbedingungen in Sierra Leone, einem der ärmsten Länder der Welt. Die Förderung der Bildung und Gesundheit sowie die Bekämpfung der Armut bilden die Schwerpunkte unserer Arbeit. Unser Grundsatz ist die Hilfe zur Selbsthilfe.

Wir laden Sie ein, sich auf diesen Seiten umzuschauen. Über Ihre Unterstützung würden wir uns sehr freuen.

Aktuelles

21.05.16

Was tun: Müttersterblichkeit am höchsten

Kinder zu haben ist die schönste Sache auf der Welt, sie zu bekommen eine ganz andere. In Sierra Leone sterben laut UNICEF mehr als 1.300 Mütter pro 100.000 Geburten bei dem Versuch ein Kind zu entbinden oder während der Schwangerschaft. Damit ist Sierra Leone auf dem ersten Platz. Ein trauriger Welt-Rekord, wenn man bedenkt, dass fast alle Todesfälle vermeidbar wären.
Die Gründe sind vielfältig: kein Zugang zu den wenigen qualifizierten Hebammen, kein Geld für die Entbindung bis hin zu fehlenden Blutreserven im Krankenhaus.
Zusammen mit Schwester Joan von unserer Gesundheitsstation wird Rose Stevens in der Radiosendung "Welbodi Talk" über Aus- und Irrwege aus der weltweit höchsten Müttersterblichkeit aufklären, für eine sicherere und gesunde Entbindung für Mutter und Kind.

Kulturflohmarkt – gemeinsam für einen guten Zweck

19.05.16

Wir sind mit einem Stand dabei.
Schaut vorbei und stöbert nach Sierra Leonischem Kunsthandwerk!

Wann: Samstag, den 28.5.16 von 14 bis 17 Uhr

Wo: Marktgelände Herzogin-Elisabeth-Straße, Franzsches Feld, Braunschweig

Mehr zum Kulturflohmarkt hier!

Mitmachen: Wer Lust und Zeit hat, kann unser Team als freiwilliger Helfer/in beim Aufbau, Verkauf oder Abbau tatkräftig unterstützen. Kontakt

Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher!

Welbodi talk: HIV/AIDS konstant bekämpfen

26.04.16

Laut Bockerie Samba von UNAIDS könnte man dem Trugschluss erliegen, dass HIV/AIDS mit den guten Behandlungsmethoden fast kein Problem mehr in Sierra Leone darstelle. Auch die Durchseuchungsrate in Sierra Leone wird 2014 auf unter 2% der Bevölkerung geschätzt, was 54,000 Einwohnern entspricht, und ist damit seit 2008 relativ konstant geblieben. Überdurchschnittlich sind Städter und Frauen betroffen, letztere stecken sich als Sexarbeiterinnen mit dem Virus an. 2014 hat UNAIDS über 2.466.936 Kondome in Sierra Leone verteilt und die lebenslange Behandlung mit antiviralen Medikamenten ist ebenfalls kostenlos.

Der Umgang mit der Krankheit ist für viele Betroffene eine Herausforderung, da HIV/AIDS oft als Teufelswerk oder Fluch stigmatisiert wird. Sie verschweigen daher ihre Krankheit aus Angst vor Stigmatisierung und Diskriminierung und tragen somit zur Ausbreitung des Virus bei.

Am Samstag, 7. Mai wird Herr Samba u.a. über Ausbreitung, Prävention und Behandlung von HIV/AIDS in Sierra Leone beim „Welbodi talk“ sprechen.

Moringa-Farm Projekt

26.04.16

Der Rohbau des Farmhauses ist fertiggestellt

Innerhalb von wenigen Wochen ist der Rohbau des Farmhauses für unser Moringa-Projekt fertiggestellt worden. Da die Regenzeit vor der Tür steht, wurden die Außenwände bereits verputzt, damit sie vor den heftigen Regenfällen geschützt sind. Alle weiteren Arbeiten können auch während der Regenzeit ohne Probleme ausgeführt werden.

 

Zwei Räume des Farmhauses werden später als Lager für Werkzeuge und landwirtschaftliche Produkte genutzt.

Der Rohbau des Farmhauses ist fertiggestellt.    Das Bauteam

Die Außenwände werden verputzt   Bauleiter Mohamed

Radioprogramm am 23. April 2016

23.04.16

Sexuell übertragbare Krankheiten vermeiden

Am Samstag den 23. April werden unsere Krankenschwestern Joan und Marie von der Gesundheitsstation in der Radiosendung "Welbodi tok" darüber sprechen wie sexuell übertragbare Krankheiten vermieden und behandelt werden können. Während Hepatitis B und C immer stärker auf dem Vormarsch in Sierra Leone sind, verursachen nach wie vor Syphilis, Gonorrhoe und Chlamydien Infektionen große gesundheitliche Probleme. Dahinter stecken u.a. Unkenntnis, Halbwahrheiten und bestimmte Sexualpraktiken, denen unsere Schwestern bei ihren Einsätzen in den Dörfern täglich bewegenen und darüber konsequent aufklären.

Förderung des ökologischen Landbaus und Moringa

17.03.16

Unser Projekt ist gestartet mit dem Bau eines kleinen Farmhauses, in dem Lagerräume für Werkzeuge und pflanzliche Produkte, ein Raum für den Caretaker, ein Büro sowie ein Badezimmer untergebracht werden. Das Haus wird aus Lehmblöcken gebaut und mit Zement verputzt. Die Dorfbewohner sind in das Projekt einbezogen. Sie haben 3.000 Erdblöcke hergestellt, die in der Sonne trocknen (Foto).

Später entsteht auf dem Grundstück eine Schulungsstätte, in der TeilnehmerInnen alles rund um den ökologischen Landbau lernen können sowie zur Anpflanzung und Pflege von Moringabäumen in Mischkultur mit anderen Nutzpflanzen. In der Schulungsstätte werden auch Wohnräume für Studenten und andere TeilnehmerInnen untergebracht sein. Das Projekt ist praxisbezogen, daher werden auch Lehrfelder angelegt. Die Herstellung von organischem Kompost in größerem Umfang ist ebenfalls geplant.

Ziele des Moringa-Projekts sind: Förderung und Verbreitung des ökologischen Landbaus und von Moringa in Sierra Leone, Schaffen von Arbeitsplätzen und Einkommen, Förderung von Bildung und Gesundheit.

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